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<pre>Die schwachen Leistungen in der vergangenen Rückrunde haben für Heidenheim den Trend vorgegeben. Die Baden-Württemberger haben den Start in die neue Spielzeit völlig verschlafen und gehören aktuell zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga.  <p> Vor heimischer Kulisse präsentierte sich der Jahn bislang wie ein sicherer Absteiger. Von den ersten fünf Heimspielen verlor Elf von Beierlorzer drei und stellt mit erst drei erzielten Treffern die schwächste Heimoffensive der gesamten Liga.  <p>  Dass der SV am Ende über die Qualität verfügt, um sich gegen die Aufstiegsfavoriten durchsetzen zu können, dürfte allerdings selbst in Sandhausen zumindest bezweifelt werden. <p> Grund dafür ist die Tatsache, dass die Zebras mit dem Tabllen-5. der abgelaufenen Saison spielerisch durchaus mithalten konnten. <p>  Oliver Hein steht SSV-Trainer Achim Beierlorzer wie gehabt aufgrund einer Knieverletzung nicht zur Verfügung. Joshua Mees laboriert zudem noch an Adduktorenproblemen. Markus Palionis (Faserriss im Hüftbeuger) und Philipp Pentke (Knieprobleme) mussten darüber hinaus zuletzt mit dem Training aussetzen.  </pre>


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<pre>Zudem könnte die Heimbilanz kaum aufstiegstauglicher sein. In den ersten sechs Heimspielen holte der aktuelle Tabellenführer eindrucksvolle 16 von möglichen 18 Punkten und stellt damit die heimstärkste Mannschaft der laufenden Saison.  <p> Ein Blick auf die Auswärtsstatistik versetzt den Auer Hoffnungen auf einen „Dreier“ einen weiteren Dämpfer.  <p>  Allenfalls die Erinnerung an die vor kurzem noch nur mit größter Mühe gerettete Haut tröstete Jeff Saibene nun über den ersten großen Schock hinweg: Dank der bereits frühzeitig eingefahrenen zehn Zähler ist der Saisonstart seiner Mannen schließlich noch immer aller Ehren wert. <p> Mit vier Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen findet sich der Ex-Bundesligist nur auf dem achten Platz der Rückrundentabelle wieder und hinkt den eigenen Ansprüchen damit meilenweit hinterher. <p>  Die fürther Personalsituation zeigt sich vor dem Duell mit den Duisburgern indes beinahe unverändert.  </pre> 


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<pre> Darmstadt feierte beim 3:0 über den KSC den zweiten Heimerfolg in Serie. Auswärts warten die Lilien dagegen seit fast vier Monaten auf einen Sieg. Aus den letzten sechs Auswärtsbegegnungen in der Bundesliga holten sie nur zwei Punkte (2U, 4N).  <p> Es sollte das letzte Spiel von Janßen als St. Pauli-Trainer werden. Am Donnerstag wurde seine Entlassung bekannt gegeben, Markus Kauczinski wurde als Nachfolger präsentiert.  <p>  In den bisherigen zehn Saisonspielen musste Sandhausen gerade einmal acht Gegentreffer hinnehmen und stellt mit Abstand die beste Defensive der gesamten Liga. In den letzten sechs Partien musste der SV nur bei der Niederlage gegen Bochum mehr als ein Gegentor hinnehmen. <p>  Dennoch dürfte Friedhelm Funkel durchaus gewarnt in die Partie am Montagabend gehen. Schließlich konnte die Fortuna keine der vergangenen fünf Begegnungen gegen Dresden für sich entscheiden. Die Heimpartie in der letzten Saison ging sogar mit 0:3 verloren. <p>  Münster bestätigte seine Rolle als unangenehmer Gast und entführte beim heimstärksten Team der Liga Hannover einen Punkt (2:2). für die Preußen war es das fünfte Auswärtsmatch in Folge ohne Niederlage. Aber: Vier der letzten fünf Auswärtspartien des SCP endeten remis.  </pre>


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<pre> Auf das Endergebnis hatte der Ausschluss allerdings keine Auswirkungen mehr, es blieb bei einem letztlich knappen 1:0-Erfolg des Kiezklubs — auch, weil dieser defensiv an jenem Abend absolut nichts anbrennen hat lassen.  <p> Zumindest vorerst bleibt nämlich festzuhalten, dass Rehm mit seinen im Vorfeld proagierten offensiven Ansätzen noch nicht bis zu den Spielern durchgedrungen ist: Die Ostwestfalen sind der einzige Klub der Liga, dem in den ersten beiden Runden kein Treffer gelang.   <p> Bei einer Gesamtbilanz von einem Sieg, drei Unentschieden und sieben Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 7:19 wäre schließlich selbst ein Erfolg gegen heimschwache Regensburger durchaus eine Überraschung. <p>  „Dass es eng wird bei diesem Spitzenspiel, war klar und es war auch ein taktisch sehr ansprechendes Spiel. Jetzt müssen wir ruhiger und klarer werden, dann werden wir unsere Chancen bekommen.“  <p> Am zweiten Spieltag der Hinrunde siegte Düsseldorf letztlich ungefährdet mit 2:0 im Erzgebirge und geht auch am 19. Spieltag vor heimischer Kulisse als Favorit in die Partie.  </pre>


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<pre> Mit der knappen 0:1-Niederlage beim HSV endete Elversbergs Serie von drei Spielen in Folge ohne Niederlage, in denen der Aufsteiger sieben von neun Punkten holen konnte. Sieben Zähler holte er auch aus den letzten drei Heimpartien. In den letzten sechs Heimspielen gab es stets Gegentreffer.  <p> Zudem mussten zuletzt Bernd Nehrig und Enver Cenk Sahin angeschlagen mit dem Training aussetzen. Zu allem Überfluss fehlt darüber hinaus Aziz Bouhaddouz aufgrund einer Rotsperre.  <p>  Münster holte aus den letzten vier Partien nur einen Punkt mehr als F95 (4). Ihr letztes Auswärtsspiel in Elversberg konnten die Preußen gewinnen, nachdem sie zuvor viermal in Folge auf des Gegners Platz ohne Dreier geblieben waren und drei Schlappen am Stück kassierten (1U). <p>  Nachdem die Kickers in den 38 Partien der beendeten Saison lediglich 25 Gegentore kassierten, mutet es bereits wie eine Herkulesaufgabe an, den Würzburgern auch nur die beiden für die Verlängerung notwendigen Treffer beizubringen.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf ist das Team von Markus Anfang nicht mehr vom dritten Rang zu verdrängen und kann daher völlig entspannt in den Vergleich mit Eintracht Braunschweig gehen.  </pre>


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